NEURONprocessing - Gehirnforschung zur Methorde
Wie funktioniert die Methode?

Die NEURONprocessing Methode ermöglicht mir, auf weitere - im Alltagsbewusstsein kaum abgerufene - Informationspotentiale Zugriff zu nehmen. Hierbei werden Assoziationen und etabliertes Wissen bzw. Fachwissen zu neuen Informationskomplexen kombiniert.
NEURONprocessing
Erweiterter Zugriff auf den Informationsfundus in meinem Gehirn

Das Know How zur Nutzung der seit 1994 entwickelten NEURONprocessing Methode basiert auf Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung und Neurobiologie über die Wahrnehmungsmechanismen meines Gehirns.

Eingefahrene Denkbahnen
Einbahnstrasse Gehirn

Umgehung meiner etablierten Denkmuster


Das Besondere an der NEURONprocessing Methode ist, dass meine gewohnten Denkbahnen und Denkprozesse umgangen werden. Meine etablierte Binnensicht wird somit erweitert.


Mehr Informationspotential

Die NEURONprocessing Methode ermöglicht mir, auf weitere - im Alltagsbewusstsein kaum abgerufene - Informationspotentiale Zugriff zu nehmen. Hierbei werden meine Assoziationen mit meinem etabliertem (Fach)Wissen kombiniert.
Der Mythos ungenutzter Gehirnpotentiale

"99,996%" statt "0,004%"


Daß ich nur 20% meines Gehirns nutze, ist ein Mythos ... meine Artgenossen und ich nutzen es einfach zu sehr in gewohnter Weise. Plakativ gesagt: nur ca. "0,004%" meiner aufgenommenen Informationen - und die damit einher gehenden Assoziationen - gelangen in mein Bewusstsein. Die Struktur von NEURONprocessing zielt darauf ab, einen möglichst großen Zugriff auf die restlichen "99,996%" zu erlangen - meinen "situativ ausgeblendeten Wissensfundus".
Mythos ungenutzer Gehirnpotenziale
Synapsen
Im Detail

Diese Fähigkeit ist in mir latent angelegt - muss jedoch, um effektiv eingesetzt zu werden, trainiert werden. Um die gewünschten Informationen möglichst unverfälscht zu realisieren, ist es notwendig, die analytischen Bereiche meines Bewusstseins zu umgehen. Das schaffe ich durch Einhaltung einer strukturierten Vorgehensweise, welche durch die NEURONprocessor Software vorgegeben wird.

Die Software zielt darauf ab, von meinem Gehirn aufgenommene Informationen schneller durch meine Bewusstseinsinstanzen hindurchzuleiten, als die analytischen Prozesse diese verarbeiten können. Im Prinzip werden die Informationen bereits in der "Vorbewußten Phase" (Präattentiv) ausgekoppelt. So bekommen Emotionen, vorschnelle Schlussfolgerungen und etablierte Denkbahnen kaum Gelegenheit, sich zu manifestieren.
Synaptisches Netzwerk
Was passiert hierbei in meinem Gehirn?

Es findet eine regelrechte Arbeitsteilung statt: Mein Bewusstsein steuert mein Unterbewusstsein hinsichtlich der zu erlangenden Informationen. Mein Unterbewusstsein empfängt, dekodiert und liefert die gewünschten Informationen an mein Bewusstsein. Diese werden von mir direkt in der NEURONprocessor Software erfasst, um später analysiert - und in NEURONmaps aufbereitet zu werden.

Bei der Methode geht es nicht darum, mein Unterbewusstsein zu aktivieren oder zu schulen! Dieses "Innere Informationspotential" ist latent vorhanden, wird aber durch mein Bewusstsein "ausgefiltert", damit ich meinen Alltag bestreiten kann - sonst würde ich von Informationen überflutet werden. Lediglich in Phasen von Kreativität greife ich unbewusst auf dieses "Innere Informationspotential" zurück.

Im Erlernen verhält sich die Methode wie eine Sprache: Grammatik, Vokabular und Übung! Je mehr ich übe, desto besser funktioniert diese Konditionierung - und mein Vokabular erweitert und festigt sich.
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Wie kann die Methode gemessen werden?

Die Messung ist bereits mit einfachen Tiefen-EEG Messungen in einer Fast-Fourier-Transformation möglich:

Die Messdaten zeigen die linke und rechte Gehirnhälfte während der Anwendung der NEURONprocessing Methode.
Die konsequente strukturierte Vorgehensweise innerhalb der NEURONprocessing Methode wurde so ausgeklügelt aufgebaut, dass das Wachbewusstsein aufgrund von hoher Belastung der rechten Hemisphäre Raum geben muss:
  • Einhaltung der Methode
  • Selektion (Multiple Choice)
  • Schreiben (bzw. Texterfassung)
  • Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)
  • Sprechen (Audio-Feedback)
Ich kann meine rechte Gehirnhälfte als ein Werkzeug verstehen, das mich mit Informationen versorgt, an die ich sonst nicht komme.
Oder besser gesagt, Informationen die mir nicht bewusst werden, weil mein Wachbewusstsein immer davor liegt.

Die NEURONprocessing Methode eröffnet mir einen Weg, bei vollem Bewusstsein - ohne störende Nebeneffekte - Informationen wahrzunehmen, die "unter" meinem intellektuell dominierten Alltagsbewusstsein liegen.

Auf diese Weise ermöglicht mir NEURONprocessing, diejenigen Informationen detaillierter wahrzunehmen, die sich im Alltagsbewusstsein nur als vage Intuition zeigen!
Historie der Methode
Seit wann gibt die Methode?

Die Grundlagenforschung hierzu lief bereits in den 70er Jahren am "SRI - Stanford Research Institute" (SRI - International) und wurde in den 80er und 90er Jahren am "ISFR - Institut für Gehirnforschung, Wissenschaft & Zukunftsforschung" unter Leitung von Thomas Tankiewicz weitergeführt. Aus dem ISFR ging 2006 das StartUp NEURONprocessing zur Produktentwicklung und Vermarktung hervor.

Die vorausgehenden Entwicklungsstufen gehen zurück bis 1994 und haben erfolgreiche Demonstrationen im Fernsehen, viele Pilotprojekte und eine interaktive Lern-DVD hervorgebracht.

Es ist keine vergleichbare Methode mit einer so weitreichenden Entwicklung bekannt.
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RTL: Hans Meiser

Wahrnehmungsexperiment zur Erstellung eines Ortsprofiles
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ARD & NDR: DAS!

Wahrnehmungsexperiment zur Erstellung eines Personenprofiles
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Dokumentation 2001

"Rechercheexperten bei der Arbeit": Hintergründe zur menschlichen Wahrnehmung
... und wie kann ich nun von der Methode profitieren?


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1. Durch den NEURONprocessor

Die Aufgabe des NEURONprocessor ist es, die NEURONprocessing Methode funktional abzubilden, so dass sich mir diese als Anwender erschliesst.

Die NEURONprocessing Software steuert meinen Prozess der Lösungs- und Wissensgenerierung. Das Ergebnis wird in einer NEURONmap abgebildet. Arbeite ich gemeinsam im Team (Schwarmintelligenz), übernimmt die Software auch die Organisation des Kollektives für mich.

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2. Schwarmintelligenz nutzen

Mit der "NEURONprocessing Kollektiv-Intelligenz" beauftrage ich zertifizierte Solver, im Kollektiv an Lösungen und Konzepten zu arbeiten. Die NEURONprocessor Software organisiert diese "Schwarmintelligenz" und strukturiert die kollektive Wissensgenerierung. Im Ergebnis liegen sogenannte NEURONmaps zur Verwendung durch den Auftraggeber vor.
Schwarmintelligenz
Weiter

Wie kann ich mir die Nutzung des NEURONprocessor praktisch vorstellen?
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